grün // braun – Themenabend zu Umwelt- und Demokratieschutz.

Veranstaltungsort: Ludwig-Thoma-Haus Dachau

Termine: 28.10.2020 ab 17:30 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos! Die Teilnehmendenzahl ist auf 30 Personen beschränkt. Eine Anmeldung ist erforderlich!

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Grüner Anstrich auf brauner Grundierung? Der Themenabend widmet sich dem Themenfeld „Ökologie und Umweltschutz und deren Unterwanderung durch rechtsextremistische Bewegungen“. Bereits seit einigen Jahren ist auch bei Parteien im rechten Spektrum eine eindeutige Ökostrategie zu erkennen. Die Parteien versuchen sich damit salonfähig zu machen. Dass hinter mancher Aktion rechtsextreme Ideologie steht, erkennt man allerdings nicht sofort. Gemeinsam mit Vertrer*innen des Bund Naturschutz, Fridays for Future DAH, der Fachstelle FARN und Aktivisten von Allgäu rechtsaussen wollen wir diese Tendenzen näher beleuchten und einen möglichen Umgang mit ihnen diskutieren.

17:30-18:15 lokaler Austausch in Form eines Runden Tisches zu „Umweltschutz – Protestkultur und Unterwanderung“

18:30 – 20:00 Workshop mit FARN zu „Ökologie und die Neue Rechte“

20:15 – 21:00 Bericht und Q&A „Neonazis auf dem Lande“ von Allgäu rechtaussen

INFOCAMP – Einsatz für ein starkes und faires Miteinander

Veranstaltungsort: Ludwig-Thoma-Haus Dachau

Termine: 03.11.2020, 13:00 – 17:00 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos! Die Teilnehmendenzahl ist auf 30 Personen beschränkt. Eine Anmeldung ist erforderlich!

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Eine Demokratie braucht Beteiligung, um als solche lebendig gehalten zu werden.
In den Bereichen der Kinder-/Jugend- und Erwachsenenbildung gibt es bereits vielfältige Demokratie-Projekte, die im Rahmen der Partnerschaften für Demokratie geplant und umgesetzt wurden. Stellenweise haben diese sogar Leuchtturmcharakter. Wir, das sind der Kreisjugendring und das Landratsamt Dachau, möchten dies im Rahmen der Partnerschaft würdigen und ein Vernetzungsformat zum Austausch und zur Ideenspinnerei anbieten. Das Vernetzungsformat wird im kleinen Rahmen mit Partnerschaften aus dem Süden Bayerns abgehalten und ist offen für alle Interessierten, die sich für Demokratie, gelingender Integration und auch Präventionsarbeit einsetzen möchten-
Am 3. November ab 13:00Uhr laden wir deshalb Interessierte zum Infocamp der Partnerschaften in Dachau (Ludwig-Thoma-Haus) ein.
In diesem Rahmen gibt es die Möglichkeit über Projekte, die im Rahmen von Partnerschaften umgesetzt bzw. begleitet wurden, zu sprechen und zusätzliche Ideen von anderen ProjektpartnerInnen zu sammeln und sich bei lockerer Atmosphäre und Kaffee und Kuchen auszutauschen.

Wie kann man sich nun das Infocamp vorstellen?
Der Begriff ist eine Vermengung von Infoslam und Barcamp, denn es enthält Merkmale von beidem.

13:00 Ankommen
13:30Uhr Appetizer
Zu Beginn wird es einen kurzen und unterhaltsamen Infoslam (angelehnt an den Begiff poetry slam) von ProjektpartnerInnen geben. Hier werden besonders erfolgreiche Projekte kurz und knackig vorgestellt.
14:30 Hauptgang
Dem folgen zwei offene, parallele Sessions zu bestimmten Themen. Jede Session dauert 45-60min.

  • Digitales
  • Inklusives
  • Europäisches
  • Mobiles/Freier Slot

Die Sessions werden dabei von Fachleuten aus dem jeweiligen Themengebiet moderierend begleitet. Den Inhalt und Ablauf der einzelnen Sessions bestimmen allerdings die Teilnehmenden.
16:30 K2 – Kaffee & Kuchen
Zum Schnacken und Stärken gibt es zwischendurch eine Kaffeepause mit Kuchen.
17:00 Nachtisch
Abschließend gibt es die Möglichkeit die Ergebnisse der einzelnen Sessions bei einem Gallery Walk in eigenen Tempo zu erkunden. Das Infocamp selbst hat so einen offenen und geschmeidigen Ausklang.

Fortbildungsreihe für Jugendleiter*innen, Pädagog*innen und alle Interessierten.

Ein Kooperationsprojekt von Kreisjugendrings Dachau und Max Mannheimer Studienzentrum.

Veranstaltungsort: Max Mannheimer Studienzentrum, Roßwachtstraße 15 – 85221 Dachau

Termine: 12.11., 16.11.und 01.12.2020

Die Teilnahme ist kostenlos! Eine Anmeldung ist erforderlich! Die Teilnehmendenzahl pro Veranstaltung ist auf 20 Personen beschränkt.

Einlassvorbehalt: Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen.

Antisemitismus nach 1945

 

Do, 12.11.2020, Beginn: 18.00 – 21:00 Uhr
Ort: Max Mannheimer Studienzentrum

Leitung: Tom Uhlig
Bildungsstätte Anne Frank. Zentrum für politische Bildungsberatung Hessen

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Antisemitismus ist mehr als ein Vorurteil, sondern eine Ressentimentstruktur,eine emotional motivierte Art und Weise, auf sich selbst und auf die Welt zu schauen. Die Feindschaft gegenüber Jüdinnen und Juden dient der Verminderung von Komplexität. Es wird nach Schuldigen gesucht, die vermeintlich für das Leid in der Moderne verantwortlich zu machen seien.
Dabei tritt Antisemitismus nach 1945 seltener verdeckt auf als chiffriert. Das Ressentiment artikuliert sich über Umwege, weshalb es in pädagogischen Kontexten zunehmend wichtig wird, über zeitgenössische Ausdrucksformen Bescheid zu wissen und ihnen adäquat begegnen zu können. Je dichter die
antisemitische Ideologie sich einmal festgesetzt hat, umso schwieriger wird es für die politische Bildungsarbeit durchzudringen. Der Austausch rationaler Argumente stößt an seine Grenzen, wo Leidenschaften und Affekte überwiegen,
sodass Strategien gefunden werden müssen, diese Gefühlswelten zu irritieren. Im Workshop wollen wir über Geschichte und Gegenwart von Antisemitismus sprechen sowie bildungspraktische Methoden erproben.

Antisemitismus und Jugendarbeit

 

Mo, 16.11.2020, Beginn: 18.00 – 21:00 Uhr
Ort: Max Mannheimer Studienzentrum

Leitung: Dr. Rosa Fava
»ju:an« Praxisstelle Antisemitismus- und Rassismuskritische Jugendarbeit

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Bei Begriffen wie Rassismus und Antisemitismus denken die meisten erst einmal an körperliche Gewalt oder sogar Anschläge, aber auch an Schimpfwörter und Beleidigungen.

Im Workshop tauschen sich die Teilnehmer*innen darüber aus, ob und wie sie Antisemitismus im Arbeitsalltag erleben, wo sie ihre eigenen Handlungsmöglichkeiten sehen und Grenzen erkennen. Dabei werden Sprüche und Verhaltensweisen von Jugendlichen Thema, aber auch verbreitete Denkmuster und Einstellungen, die auf den ersten Blick nichts mit Antisemitismus zu tun zu habenscheinen. Ebenso geht es um die Frage, warum man Rassismus und Antisemitismus zwar voneinander unterscheiden, aber auch immer zusammendenken muss. Die Teilnehmer*innen erhalten Anregungen und Tipps dafür,wie sie ihre eigene Haltung stärken, präventiv arbeiten und Handlungssicher intervenieren können.

Antisemitismus im Netz

Die, 01.12.2020, Beginn: 18.00 – 21:00 Uhr
Ort: Max Mannheimer Studienzentrum

Leitung: Aytekin Celik
Bildungsreferent beim Stadtjugendring Suttgart e.V., freier Referent für das Landesmedienzentrum Baden-Wrttemberg und Aktion Jugendschutz für Medienpädagogik und Digitale Medien

Leitung: Friederike Hartl
Bildungsreferentin für politisch-historische Jugendbildung und Arbeit gegen Rechts beim Stadtjugendring Stuttgart e.V.

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Antisemitische Karikaturen auf Online-Zeitungsseiten, den Nationalsozialismus verherrlichende Memes in Chatgruppen, israelfeindliche Kommentare auf Facebook – Antisemitismus begegnet uns alltäglich und vor allem auch im Netz. Wie
erkennen wir Antisemitismus in seinen unterschiedlichen Formen im Internet? Wie können wir damit umgehen, wenn Jugendliche vermeintlich lustige Bilder verschicken? Mit diesen und weiteren Fragen wollen wir uns gemeinsam in dem Workshop beschäftigen und Lösungsmöglichkeiten erarbeiten.

Veranstaltungsreihe 2020: Wir müssen reden! Haltung zeigen für ein starkes Miteinander

Ein Kooperationsprojekt des Runden Tisches gegen Rassismus Dachau e.V. und des Kreisjugendrings Dachau

Veranstaltungsort: Die Veranstaltungen finden an unterschiedlichen Orten statt. Beachten Sie dazu bitte den jeweiligen Veranstaltungshinweis.

Termine: 24.03., 15.05., 25.06., 29.06. – 17.07., 24.09. und 04.11. – 05.11.2020

Die Teilnahme ist kostenlos! Bei manchen Veranstaltungen ist jedoch eine Anmeldung erforderlich! Beachten Sie dazu bitte den jeweiligen Veranstaltungshinweis.

Es kann sowohl an einer Einzelveranstaltung als auch an der ganzen Reihe teilgenommen werden.

Einlassvorbehalt: Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen.

Podiumsgespräch

„Wir müssen reden!“ Streit- und Gesprächskultur in Deutschland – Podiumsgespräch und Debattiertische


ERSATZTERMIN:

Di, 06.10.2020, ca. 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Kulturschranne Dachau
Pfarrstr. 13, 85221 Dachau

Podiumsgäste:

Inga Bones
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Karlsruher Institut für Technologie, Trainerin Forum für Streitkultur

Malcolm Ohanwe
Journalist Bayerischer Rundfunk, Blogger

Schule ohne Rassismus
Netzwerk an Bildungseinrichtungen, die sich aktiv gegen Rassismus einsetzen

„Das wird man wohl noch sagen dürfen!“ Debatten, ob im Netz oder auf der Straße, verlaufen selten sachlich, sondern hochgradig emotional und sind kaum fruchtbar und zielführend. Die Streit- und Gesprächskultur unserer Gesellschaft hat in den letzten Jahren auffällig Schaden genommen. Wir haben ein Problem eine gemeinsame Sprache zu finden. Viele sagen immer etwas in Klammern mit dem Zusatz, dass sie es ja eigentlich gar nicht offen sagen dürften.

Was unterscheidet die digitale von der analogen Öffentlichkeit wenn es um Debattenkultur in Deutschland geht? Muss das Social Web als tabufreie Zone geschimpft werden und wie gehen wir zukünftig um mit offen gelebter Diskriminierung, ungeschöntem Alltagsrassismus und völkischen Parolen? Schweigen wir die Demokratie zu Tode, wenn wir bestimmte Themen aussparen und erst gar nicht darüber reden?

Diese Fragen und noch viele mehr werden im Mittelpunkt des Abends stehen. Anschließend können alle Anwesenden in lockerer Atmosphäre untereinander ins Gespräch kommen.

Hinweis: Keine Anmeldung erforderlich.

ONLINE Argumentationstraining

Haltung zeigen – menschenverachtenden Positionen widersprechen

Fr, 15.05.2020, Beginn: 18.00 Uhr
Ort: digital und ortsunabhängig

Trainerin: Wiebke Eltze

Wiebke Eltze ist Diplom-Politologin mit dem Schwerpunkt politische Erwachsenenbildung, ausgebildete Betzavta-Trainerin sowie Trainerin für Demokratie und Pluralität;

Online-Anmeldung

Der Workshop widmet sich unterschiedlichen Situationen des Alltags:
Muss ich immer diskutieren? Welche Möglichkeiten der Positionierung habe ich? Wie kann mit unterschiedlichen Positionen umgegangen werden? Wann verletzen sie den Rahmen des demokratischen Meinungsspektrums und erfordern eine Grenzziehung? Wann sind sie ein Zeichen von Vielfalt an Perspektiven und als solche bereichernd und wert zu diskutieren?
Die Frage, wie ich meinen Standpunkt vertreten kann, ohne dabei die Arbeitsbeziehung zu gefährden, wird Gegenstand des Online Workshops sein. Ebenso die Frage, wie eine gelingende Kommunikation und tragfähige Arbeitsbeziehung gestaltet werden kann, verbunden mit der Reflexion von Gesprächsstrategien und individuell passenden Reaktionen. Der Online Workshop kann dabei nur erste Impulse liefern, vertieft werden können diese mit Hilfe der bereit gestellten Literatur.

 

Hinweis: Aufgrund der begrenzten Anzahl an Plätzen melden Sie sich bitte bis zum 10. Mai hier an.

Workshop

Online Schnuppertraining – LOVE-Storm – Gemeinsam gegen Hass im Netz

Do, 25.06.2020, 18.30 – 20.00 Uhr
Ort: digital und ortsunabhängig

 

Online-Anmeldung

Hass im Netz ist allgegenwärtig – und er bleibt oft unwidersprochen. Denn „digitale Zivilcourage“ ist keineswegs selbstverständlich, sondern muss trainiert und geübt werden. Zivilcourage ist notwendig, da staatliche Gesetze und Verbote alleine nicht ausreichen, Menschen im Netz wirksam gegen Gewalt zu schützen und Sicherheit zu gewährleisten. Was wir aber tun können: Vorfälle melden, Gegenrede trainieren und klar aufstehen und Position beziehen: „Stopp, hier wird die Menschenwürde verletzt. Für diese „digitale Zivilcourage“ gibt es die Trainings- und Aktionsplattform „LOVE-Storm“. In diesem Workshop und Schnuppertraining legen wir gemeinsam die Grundlagen für Gegenrede und trainieren diese ganz direkt und in Selbsterfahrung – im sicheren und zertifizierten Trainingsraum von LOVE-Storm.

Der Workshop führt ein in die Grundbegriffe und Phänomene von digitaler Gewalt (Hassrede, Cybermobbing, Doxing, usw.), macht Gegenrede direkt anwendbar und bringt den Teilnehmenden zusätzliches Rüstzeug (Strategien, Herangehensweisen). Für den Workshop wird ein digitales Endgerät (Laptop, Tablet mit Tastatur) mit aktuellem Browser benötigt.

Hinweis: Aufgrund der begrenzten Anzahl an Plätzen melden Sie sich bitte bis zum 15. Juni hier an.

Ausstellung

„Das verdächtige Saxophon“ – Entartete Kunst im NS-Staat

-ABGESAGT –

Sa 29.06.2020 bis Fr 17.07.2020
Ort: Kleine Altstadt Galerie Dachau
Burgfriedenstr. 3, 85221 Dachau

Als die Nazis 1933 an die Macht kamen, betrachteten sie dies als den Beginn eines politischen wie kulturellen Umsturzes. Dem Pluralismus der Weimarer Republik wollten sie ein Ende bereiten und verfolgten deshalb so unterschiedliche Musiker wie Arnold Schönberg, Ernst Krenek, Kurt Weill und Hanns Eisler, die als “nichtarische” Künstler den Anforderungen der nationalsozialistischen Rassengesetzgebung nicht genügten. Angegriffen wurden aber auch “arische” Musiker, die – wie etwa Paul Hindemith und Alban Berg – engen Umgang mit Juden hatten oder mit einem jüdischen Partner verheiratet waren. Drewes organisierte als Leiter der Musik-Abteilung im Propaganda- Ministerium die ersten “Reichsmusiktage” des neuen Staates, die am 22. Mai 1938, dem 125ten Geburtstag Richard Wagners, in Düsseldorf begannen. Anlässlich dieser Reichsmusiktage eröffnete Ziegler, Generalintendant des Deutschen Nationaltheaters Weimar, die Propaganda-Ausstellung „Entartete Musik“, für die er verantwortlich zeichnete. Als Vorbild diente ihm die Ausstellung “Entartete Kunst” (München 1937).

Vortrag

Hitler gefällt das. Memes in der digitalen Erinnerungskultur – Vortrag und Austausch

Di, 24.09.2020, 18.30 – 21:30 Uhr
Ort: Ludwig-Thoma-Haus, Paula Wimmer Stube,
Augsburger Str. 23, 85221 Dachau

Referent: Andreas Schulz

Andreas Schulz ist Historiker und Fachreferent für Gedenkstättenarbeit an der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

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Er ist wieder da? Er war nie weg! Auf digitalen Plattformen ist Hitler Kult. Ob als Doppelgänger-Goldfisch im Bunkerglas, beim Feiern mit Diskokugel oder als Projektionsfläche für heutige Politiker – Hitler ist im Netz allgegenwärtig. In tausenden Variationen findet sich sein Konterfei in sogenannten Memes, prägnanten Bildern mit kurzen Kommentartexten, wieder.

Andreas Schulz, Historiker und Fachreferent für Gedenkstättenarbeit an der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, versucht in seinem Vortrag, diesem Phänomen anhand ausgewählter Beispiele auf den Grund zu gehen. Im Zentrum stehen dabei die Fragen: „Was sind Memes und wie kann man sie verstehen?“, Warum liegt der Fokus solcher Memes zur NS-Zeit meist auf Hitler?“ und „Was macht das mit Menschen, wenn der Holocaust zum tagtäglichen, bespaßenden‘ Begleiter im Netz wird?““

Hinweis: Aufgrund der begrenzten Anzahl an Plätzen melden Sie sich bitte hier an.

Rap & Poetry Slam

Spoken Word gegen Rassismus – (Rap &) Poetry (Slam) gegen Rassismus

Di, 04.11.2020 und Mi, 05.11.2020, jeweils 18.00 Uhr
Ort: Freiraum Dachau
Brunngartenstr. 7, 85221 Dachau

Trainer: Achim „Waseem“ Seger

Achim „Waseem“ Seger is DJ bei der KREW, MC bei DSDNG, Poetry Slammer bei i,Slam… und Betriebswirt. Waseem leitet soziale Projekte wie „Work is a human right“, setzt sich mit seiner Kunst für interkulturelle und interreligiöse Feste wie AusARTen ein und organisiert als Monaco Freshprince regelmäßige HipHop Events im Milla Club. Alles in einem, einer für alle(s)!

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Der Rap&Poetry Workshop eröffnet den TeilnehmerInnen einen Zugang zum Verfassen eigener, kreativer Texte. Beim Rap sowie beim Poetry-Slam darf man schreiben, worüber man möchte – wichtig ist nur, dass man sich mit seinen Texten identifizieren und wohlfühlen kann. Der Workshop bereitet TeilnehmerInnen darauf vor, sich selbst und die eigenen Texte einem öffentlichen Publikum zu präsentieren. Ganz nebenbei werden immer wichtiger werdende Softskills geschult wie beispielsweise die freie Rede vor großen Menschenmengen, Phantasie und Selbstbewusstsein. Der Rap&Poetry Workshop vermittelt – abgesehen von Grundwissen über Hip Hop und Poetry-Slams – verschiedene Schreibtechniken und lyrische Stilmittel, die dabei helfen, Texte zu erstellen und sie performativ vorzustellen. Kernthema dabei ist vor allem die aktive Auseinandersetzung mit Rassismus. Auch die Aufarbeitung von eigens erfahrenem Rassismus kann zum Thema gemacht werden. Die Workshops finden am 04 und 05. November statt. Die beiden Termine bauen dabei aufeinander auf. Abschließend gibt es die Möglichkeit die erarbeiteten Werke in lockerer Atmosphäre zu präsentieren.

Hinweis: Aufgrund der begrenzten Anzahl an Plätzen melden Sie sich bitte hier an.

Ein Kooperationsprojekt von

Kreisjugendring Dachau
Mittermayerstr. 22-24, 85221 Dachau

Ansprechpartnerin:
Stefanie Steinbauer
Tel. 08131-35678-20
steinbauer•kjr-dachau,de

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Runder Tisch gegen Rassismus Dachau e.V.
c/o Neufeldstr. 14, 85221 Dachau

Ansprechpartner:
Peter Heller

kontakt•dachau-zeigt-zivilcourage,de

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Die Teilnehmendenzahl für die Workshops ist auf 20 Personen beschränkt, eine Voranmeldung ist erforderlich. Eine frühzeitige Anmeldung ist aufgrund der begrenzten Anzahl an Workshop-Plätzen zu empfehlen.
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Der Teilnehmendenbeitrag von 5 Euro wird für die Verpflegung während der Veranstaltung erhoben. Der Unkostenbeitrag wird bei der Veranstaltung entrichtet.

Alle Veranstaltungen finden im Max Mannheimer Studienzentrum, Rosswachstr. 15 in Dachau statt. (Bus 726 vom Bahnhof Dachau, Haltestelle: John-F.-Kennedy-Platz)